Willkommen auf der ältesten Sarah Connor Fansite im WWW. Seit mehr als acht Jahren findest du hier die aktuellsten News, Bilder, Videos, Informationen und vieles mehr rund um Sarah. Viel Spaß auf der 34. Version von Ultimate Sarah Connor.
Typ: Single
Release: 08.10.2010
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Typ: Album
Release: unbekannt
Buy: SOON
Typ: Album
Release: 22.08.2008
Buy:
here
Sarah ist im Moment im Studio und nimmt
ihr achtes. Album auf, was im September '10 erscheinen soll.










Interview X-Factor
geschrieben am 13. Aug 2010 in "Interviews, Online-Berichte"

Auf oe24.at ist ein Interview mit Sarah über X-Factor online gestellt worden. Wir haben es hier für euch hochgeladen.

TV-AUSTRIA: Was erwartet die Zuschauer bei X-Factor?
Sarah Connor: Die Show zeichnet sich dadurch aus, dass es eine Jury gibt, die als Mentoren nach den offiziellen Castings unterschiedliche Kategorien zugesprochen bekommt. Die Talente aus den Castings werden wir über den Sommer coachen und ihnen helfen, sich zu entwickeln, ihnen Tipps geben und sie dann bis in die Live-Shows begleiten.
TV-AUSTRIA: Wie sieht aus Ihrer Sicht der perfekte Kandidat Music Act aus?
Sarah: Für mich ist die Stimme, das Gefühl in der Stimme, Individualität und Kreativität, gepaart mit dem gewissen Etwas, das dich staunen lässt, aber das sich nicht richtig in Worte fassen lässt, das Entscheidende.
TV-AUSTRIA: Castingshows leben oft von bissigen Jury-Kommentaren. Wie direkt sind Sie?
Sarah: Ich versuche, objektiv zu sein, ehrlich und aufrichtig. Das haben die Kandidaten, die den Mut beweisen, sich uns vorzustellen, verdient. Sie werden sich demnächst selbst überzeugen können, dass man auch so unterhaltsames Fernsehen machen kann.
TV-AUSTRIA: Sie kennen das Showgeschäft. Wie schafft man es zum dauerhaften Erfolg?
Sarah: Mit Authentizität und Disziplin. Selbst bestehen und dabei glücklich sein kann man nur, wenn man ein starkes Umfeld hat, das einen immer wieder erdet. Außerdem braucht man an erster Stelle natürlich die richtigen Songs, die die Menschen da draußen hören wollen.
TV-AUSTRIA: Warum gewinnt so gut wie nie eine Frau?
Sarah: Ist das so? Es tut mir leid, aber da kenne ich mich bisher noch nicht so gut aus. Ich habe noch nie eine Castingshow geschaut. Wir gucken zu Hause kein Fernsehen. Aber ich kann Ihnen versichern, dass wir eine bunte Mischung aus Männern, Frauen, Jungs und Mädchen im Finale haben und dass es ein harter Kampf wird.
TV-AUSTRIA: Bislang haben es nur wenige deutsche Castingstars geschafft, sich dauerhaft im Musikbiz zu etablieren. Was ist schief gelaufen?
Sarah: Die Kandidaten wurden zu durchsichtig gemacht. X-Factor ist jedoch vom Konzept her ganz anders. Es geht um Musik und Gesang, um Entwicklung und Dokumentation verschiedenster Künstler auf ihrem Weg nach oben. Auch um Erfolg und Niederlage.
TV-AUSTRIA: Formate wie DSDS punkten mit skurrilen Kandidaten und privaten Schicksalen. Wie stehen Sie zum Vorwurf, dass es in Castingshows nur am Rande um Musik geht?
Sarah: Ich kann Ihnen versichern, dass es bei uns um Musik geht! Und zwar ausschließlich! Wie gesagt, ich schaue so gut wie nie Fernsehen. Der Lieblingssender meiner Kids ist National Geographic Wild. Den gucken wir manchmal am Wochenende nach der Badewanne alle zusammen. Ansonsten gibt’s bei uns nur ausgewählte Filme.
TV-AUSTRIA: Ihre Kinder sind als potenzielle Sänger vorbelastet. Haben Sie schon den Berufswunsch “Popstar“ geäußert?
Sarah: Meine Kinder wachsen mit Musik auf. Ich bringe ihnen bei, ihrem Herzen und ihrer Leidenschaft zu folgen, aber auch, ihre Stärken und Schwächen einschätzen zu lernen. Wenn Musik ihre Leidenschaft ist und sie Talent haben, werde ich sie, wo ich kann, unterstützen.
TV-AUSTRIA: Sind Ihre Kinder manchmal beim Dreh dabei, oder sind Sie in dieser Zeit unter der Obhut Ihrer Großfamilie?
Sarah: Nein. Tyler und Summer wissen zwar ungefähr, was ich mache, aber ich glaube, sie finden das nicht so wahnsinnig spannend. Sie waren schon oft bei meinen Konzerten und sogar beinahe bei der ganzen letzten Tournee dabei. Aber zu Hause haben sie mich nun mal in Jeans und T-Shirt am liebsten. Da bin ich einfach nur ihre Mami.
TV-AUSTRIA: Dank Ihrer Dokusoaps hat man viel Privates von Ihnen erfahren. Würden Sie heute noch einmal eine Personality drehen?
Sarah: Die wichtigste Lektion war wohl, mein Privatleben nie wieder so zu teilen, wie ich es getan habe. Denn dadurch blieb kein Raum für Geheimnisse mehr. Und die sollte nicht nur jede Künstlerin, sondern auch jede Frau haben
Quelle: oe24.at

geschrieben am 13. Aug 2010 | by Marina | 0 Kommentare



Der Kampf der Juroren kann beginnen
geschrieben am 12. Jul 2010 in "Interviews, TV, Videos"

Am Samstag kam auf RTL bei der Sendung Exclusiv ein fast zehnminütiger Bericht über X-Factor. In dem Bericht geht es um alle Highlights und es werden die besten Ausschnitte gezeigt. Klickt hier, um euch den Bericht anzusehen.

geschrieben am 12. Jul 2010 | by Patrick | 1 Kommentar



Neue interessante Interviews
geschrieben am 07. Jul 2010 in "Interviews, Online-Berichte"

Sarah hat dem Delmenhorster Kreisblatt ein sehr interessantes und ausführliches Interview gegeben. Sie erzählt u.a. über die Arbeit für X-Factor, ihre Erfahrungen mit SAMIL und ihr Privatleben, aber auch über ihr neues Album, für das sie bereits mehr als 40 Songs aufgenommen hat. Anscheinend ist immer noch nicht klar, ob das Album parallel zu X-Factor oder doch erst später veröffentlicht wird – hoffen wir das Beste!

Die wichtigsten Antworten des Interviews könnt ihr direkt lesen. Klickt auf Weiterlesen, um die gesamte Version des Interviews und einen weiteren interessanten Bericht von Focus.de zu lesen.

Wie schwer oder wie leicht hast du dir die Entscheidung gemacht, bei “X Factor” mitzuwirken?
Ich hatte wirklich Angst davor und habe fünf Monate bis zur Unterschrift unter den Vertrag gebraucht. George Glueck kam letztes Jahr im Oktober oder November in meine Berliner Wohnung und wir hatten ein langes Gespräch. Er ist leidenschaftlicher Fan der Show, seit sie in England zu sehen war. Er hat mir DVDs davon gegeben und ich bin dann wirklich daran hängengeblieben. Das hat mich angemacht. Vielleicht auch, weil ich die anderen Shows nicht geguckt habe.

Du selber bist deinen Weg nicht über eine Casting-Show gegangen. Warum hast du es trotzdem geschafft?
Ich war sehr hartnäckig und verbissen. Ich bin in Delmenhorst und im Umland von Auftritt zu Auftritt getingelt – von Hochzeiten und Geburtstagen über irgendwelche Cocktailpartys bis zu Freiluftfeten von Radio Bremen Vier. Aber das war ein guter Weg, Menschen aus dieser Zeit sind mir heute noch sehr nah. Ich war auf dem besten Weg, mein Abi zu machen, bis George Glueck kam und gesagt hat: Lass es uns versuchen, Baby!

Du selbst warst mit deinem Privatleben viel in den Schlagzeilen, jetzt erlebt dich das Fernsehpublikum als Jury-Mitglied. Wann gibt es wieder was von Sarah der Sängerin?
Es gibt ganz, ganz viel, ich verspreche es. Ich glaube, ich habe 40 Songs für mein neues Album aufgenommen. Womit ich im Moment am meisten hadere, ist mein organisatorisches Problem. Ich habe zwei kleine Kinder, und mein Sohn kommt jetzt im August in die Schule. Und für “X Factor” habe ich mich verpflichtet, ab Ende September bis Mitte November zweimal in der Woche vor der Kamera zu stehen. Natürlich würde meine Plattenfirma das Album gerne herausbringen, auch weil es seit zwei Jahren nichts von mir gab. Aber für mich haben im Moment meine Kinder Priorität, ich möchte für meinen Sohn da sein, wenn er aus der Schule kommt. Wenn dann das neue Album käme, wäre ich erstmals sechs Wochen für Promotion unterwegs.

Dein Wohnsitz in Wildeshausen ist Vergangenheit?
Nein, im Moment sind wir gerade dort. Da ist der Pool, und das Wetter ist ja passend dafür. Es gibt gar keinen Grund, das Haus zu verkaufen. Wir haben viel Platz da. Außerdem haben meine Kinder in der Straße ihre ganzen Freunde.

Du bist mit deinem Manager Florian Fischer auch privat zusammen. Wird es weitere Kinder geben?
Bei mir erst mal nicht. Ich liebe Kinder und hätte gerne eine große Familie, aber derzeit hab ich “X Factor”. Mal gucken, was noch so passiert.

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geschrieben am 07. Jul 2010 | by Mimi | 4 Kommentare



Neues Interview zu X-Factor
geschrieben am 28. Apr 2010 in "Interviews"

Gerade habe ich ein neues Interview von Sarah zu X-Factor gefunden. Hört es euch mal, ich finde es sehr interessant. Klickt hier um es euch anzuhören.

Quelle: Hegau-Frau.de

geschrieben am 28. Apr 2010 | by Sabrina | 0 Kommentare



Sarah bei Radio Bremen 4
geschrieben am 10. Feb 2010 in "Interviews, Radio"

Sarah wird morgen von 6 bis 10 Uhr zu Gast bei Radio Bremen 4 sein. Die Sendung wird den Erdbebenopfern in Haiti gewidmet werden. Wir dürfen nicht aufhören, dem Thema Aufmerksamkeit zu widmen, sagt Sarah. Sie hat ein T-Shirt gestaltet, das es in limitierter Zahl für den guten Zweck bei Radio Bremen 4 zu kaufen geben wird.

Gestern hat Sarah vor ihrer Fahrt nach Köln ein Radiointerview gegeben, was ihr euch hier anhören könnt. Wer Radio Bremen 4 nicht über das normale Radio empfangen kann, kann sich die Sendung morgen natürlich auch per Livestream anhören.

geschrieben am 10. Feb 2010 | by Telia | 2 Kommentare



Bravo Interview
geschrieben am 05. Feb 2010 in "Interviews, Magazine"

Sarah hat ein Interview mit der Bravo geführt, welches an Standing On Top Of The World angelehnt ist. Sarah spricht über ihre Unabhängigkeit spricht und über ihre Erfahrungen in der letzten Zeit.

Genießt du es, unabhängig zu sein, als Frau stark zu sein ?
Unabhängigkeit bedeutet für mich, frei entscheiden zu können. Entscheiden zu können: Was tue ich als Nächstes? Was sind die Konsequenzen? Und stehe ich voll und ganz dahinter, das genieße ich sehr. Ja. Natürlich immer im Rahmen des mir Möglichen. Ich bin Mutter, habe zwei Kinder und eine große Verantwortung im Job. Das bedeutet Verpflichtungen. Aber Unabhängigkeit fängt für mich im Kopf an. Es ist doch eine Einstellungssache. Ich bin in meinen Gedanken frei zu entscheiden, ob ich an den Tag und die Anforderungen, die vor mir liegen, mit einer positiven, neugieriegen Einstellung beginne oder ob ich an allem herumnörgle und mein Umfeld mit meiner miesen Laune runterziehe.

Siehst du dich als Vorbild für andere Mütter ?
Ich freue mich, wenn sich andere Mums von mir inspiriert fühlen. Aber mir ist wichtig, dass sie wissen, dass ich eine von ihnen bin. Mit denselben Wünschen, Sehnsüchten, Gewissensbissen und Fehlern. Ich bin keine Überfrau. Dafür weiß ich, dass vieles möglich ist, wenn man es wirklich will. Ich möchter mehr Löwinnen sehen, die sich für das was ihr Herz ihnen sagt, einsetzen und kämpfen. Die Zeiten waren niemals besser als heute.

Du gilst als sehr positiver Mensch. Welche Ereignisse haben dein Leben maßgeblich bestimmt?
Die Geburt meiner Kinder. Die zwei in meinem Leben zu haben erfüllt mich so unendlich. Die Grenzen und Ängste, die ich durchlebt habe, als meine Tochter schwer krank war. Die Einsamkeit, die ich erfahren habe, meine Ehe, die Erfolge und Misserfolge zusammen mit der Erkenntnis, dass das eine ohne das andere nicht existiert. Ich habe mittlerweile eine gewisse Gelassenheit entwickelt und bin einfach neugierig auf das, was mein Leben noch für mich bereithält. Außerdem lache ich für mein Leben gern und umgebe mich gern mit positiven, lebenslustigen Menschen.

geschrieben am 05. Feb 2010 | by Michi | 0 Kommentare



Neues Interview mit der Gala
geschrieben am 19. Jan 2010 in "Interviews, Online-Berichte"

In einem Interview mit der Gala hat Sarah über ihre Sicht auf die Erdbebenkatastropfe in Haiti und über ihren Duettpartner und Freund Wyclef Jean, der aus Haiti kommt, gesprochen. Nicht vergessen: Ab 20.15h läuft auf ZDF die “Ein Herz für Kinder”-Spendengala, bei der auch Sarah performen wird.

Der Haitianer Wyclef Jean ist ein engagierter Spendensammler für seine bedürftige Heimat. Sängerin Sarah Connor kennt den Musiker gut und erzählt von der Arbeit seiner Stiftung, und wie sie selbst Geld eintreibt.

Gala: Wie haben Sie Wyclef Jean als Menschen kennen gelernt? Wie würden Sie ihn beschreiben?
Als liebenswürdigen, verrückten, charmanten Menschen mit einem großartigen selbstironischen Sinn für Humor, der sich nicht um Oberflächlichkeiten schert, sondern der an Menschen interessiert ist. Er ist einer der kreativsten Künstler, die ich kennengelernt habe, und er hat einen starken Bezug zu seinem Ursprungsland Haiti. Ich habe ihn oft Creole sprechen hören, wenn er mit Freunden und Verwandten in Haiti telefoniert hat. Und wenn wir lange Autofahrten hatten, hat er manchmal Geschichten aus seiner Kindheit erzählt. Das sind Anekdoten und Erinnerungen, die einen kaum glauben lassen, dass aus einem Kind mit seinem Background und den Dingen, die er gesehen hat, mal ein so geerdeter, disziplinierter Musiker mit einer solchen Karriere hätte werden können.
Andererseits, wer Wyclef mal getroffen hat, versteht sofort, warum er heute da ist, wo er ist. Ich bewundere ihn dafür, dass er sich bei allem Erfolg und der permantenten Versuchung, dem Konsum in unserer westlichen Welt nachzugeben, doch immer wieder seinem Heimatland zugewandt hat. Soeben hat er aus aktuellem Anlass wieder eine Million Dollar an seine Stiftung “Yéle Haiti” gespendet.

Gala: Unterstützen Sie ebenfalls seine Organisation Yéle Haiti? Wenn ja, warum?
Ja, ich bin mit einem der Leiter der Stiftung in Kontakt und versuche alles, um die Organisation in diesen Tagen von hier aus zu unterstützen. Zur Zeit telefoniere ich alle meine Freunde, die gut betucht sind, ab und frage sie ganz frech um Geld. Auch meine Plattenfirma, meine Werbepartner und meine Managementagentur habe ich überredet Geld zu spenden und natürlich spende ich selbst auch. Ich bin stolz auf die Großzügigkeit der Deutschen. Es berührt mich sehr zu sehen, dass selbst in schwierigen Zeiten die Menschlichkeit und das Mitgefühl in unserem Land noch immer an vorderster Stelle steht.

Gala: Was halten Sie von seinem Engagement für die Erdbebenopfer?
Ich habe letzte Nacht einen Link gesehen, den sein bester Freund mir geschickt hat. Es ist ein Interview mit Wyclef und seiner Ehefrau in Haiti, nachdem die beiden gerade aus den Trümmern gestiegen sind, wo sie den ganzen Tag bis zur Dunkelheit mitgeholfen haben Leichen auszugraben. Er spricht von Kindern, die er nicht retten konnte, und ich konnte in seiner Stimme hören, wie traumatisierend diese Stunden gewesen sein müssen. Er ist mittlerweile selbst Vater einer Adoptivtochter aus Haiti. Clef und seine Frau haben meinen größten Respekt, dass sie tatsächlich sofort nach Port-au-Prince geflogen sind, und selbst Hand angelegt haben! Wer von uns kann das schon behaupten?
Es ist wichtig für die Menschen, die zu Opfern wurden dort vor Ort, die am Abend nicht wissen, wo sie mit ihren Kindern schlafen sollen, und denen nichts bleibt als ihr Glaube an Gott, dass jetzt in diesen Stunden Menschen ihnen zeigen, dass sie nicht allein sind und nicht einfach so ihrem Schicksal überlassen werden. Dass die Welt jetzt auf Haiti guckt und vielleicht nun zum ersten Mal nachhaltige Veränderungen unternimmt!

Quelle: Gala

geschrieben am 19. Jan 2010 | by Mimi | 0 Kommentare



Sarah über Always und SOTOTW
geschrieben am 11. Nov 2009 in "Interviews, Werbung"

Dass Sarah in dem Always Werbespot ihren neuen Song Standing in Top of the World performt, wisst ihr ja schon alle, aber wie es dazu kam und worüber es in dem Lied überhaupt geht, erfahrt ihr hier in einem Interview, dass ich ein bisschen verkürzt und zusammengefasst hab mit den wichtigsten Facts:

Als erfolgreiche Künstlerin und zweifache Mutter steht Sarah Connor für eine ganze Generation selbstbewusster junger Frauen, die versuchen ihren eigenen Weg im Leben zu gehen. Und genau an diese Frauen richtet sich Sarah´s Song für Always Standing on Top of the World. Die beste Form, ein Lebensgefühl und Emotionen zu transportieren, ist die Musik. Und die beste Botschafterin für Always ist dafür Sarah Connor, mehrfach ausgezeichnete Platin-Sängerin, zweifache Mutter und Powerfrau , erzählt Sandra Broich (verantwortlich für die Marken-PR von always). Standing on Top of the World ist der Titel des Always-Songs. Er handelt davon, auf eigenen Beinen zu stehen und sein Leben in die Hand zu nehmen. „”Standing on Top of the World” ist eine Powerhymne für Frauen”, sagt Sarah Connor begeistert. „Wir tun, was wir tun mit Freude und Leidenschaft und wir verfolgen unsere Ziele. Wir lassen uns so schnell nicht unterkriegen. Diese Botschaft ist unheimlich stark und hat mich sofort angesprochen.”

Sarah erzählt, sie hat den Song exklusiv für Always aufgenommen, dazu gekommen ist es das als das Always-Managment sie angerufen hat und sie gefragt hätte, ob sie einen Song für deren neue Werbung aufnimmt – und Sarah hat sofort Zugesagt. Sie findet, sie indentifiziert sich mit der Marke und und findet es interessant einen “Ausflug” in die Werbung zu machen.

Auf die Frage, was Sarah mit Always verbindet , antwortet sie: “Für mich steht Always für Unabhängigkeit, Spontanität und sehr hohe Qualität. Es ist eine starke Marke und eine Marke für starke Frauen, die mich wie, viele andere Frauen, quasi das halbe Leben lang begleitet. Always unterstützt Frauen dabei, das Leben zu führen, das sie führen wollen. Sie haben so die Sicherheit, frei zu sein, egal was sie tun und wie sie es tun. Und ich finde all das passt hundertprozentig zu mir. Mir ist es immer extrem wichtig, unabhängig zu sein und mich durch keine äußeren Zwänge in irgendeiner Weise einengen zu lassen.” Für sie persöhnlich bedeutet Unabhängikeit , frei entscheiden zu können und das genießt sie.

geschrieben am 11. Nov 2009 | by Michi | 2 Kommentare



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